· Paul Faass
Was kostet eine Website, wenn du sie nicht selbst machen willst?
Kein Rätselpreis: so funktioniert das Monatsmodell ohne Einrichtungskosten im Standardpaket – für Selbstständige und kleine Betriebe.

Viele scheuen eine neue Website, weil sie eine hohe Rechnung zum Start erwarten – oder weil das letzte Baukasten-Projekt im Alltag niemand pflegt. Beides muss nicht so laufen.
Was du wirklich zahlen willst
Du brauchst keine Agentur-Präsentation. Du brauchst eine Seite, die gefunden wird, auf dem Handy funktioniert und Anfragen bringt. Die Kostenfrage ist: Was ist planbar – und worum muss ich mich selbst kümmern?
Im Standardpaket entfallen die einmaligen Erstellungskosten. Du zahlst einen Netto-Monatspreis, Hosting ist enthalten. Den Umfang siehst du im Preisrechner; das größte Paket kann extra Aufwand bedeuten, das steht vorher im Angebot.
Wix, Jimdo, „der Neffe macht das“ – wo das Geld später sitzt
Ein günstiger Start im Baukasten wirkt erst nach. Später fehlen oft:
- klares Angebot und Ort (ohne die findet dich Google nicht)
- jemand, der Texte und Öffnungszeiten aktuell hält
- eine Seite, die auf dem Smartphone nicht zunickt
Dann zahlst du zweimal: einmal für den Baukasten, einmal für die Rettung.
Was du für das Geld bekommen solltest
- Deine Seite, kein 08/15-Theme
- Hosting, ohne dass du einen Anbieter suchst
- Einen Ansprechpartner, wenn sich Preise oder Inhalte ändern
- Eine Grundlage, damit Kunden dich an deinem Ort suchen können – unabhängig von der Branche
Genau dafür ist das Angebot auf paulf.dev gedacht.
Kurz zusammengefasst
Eine Website ist keine einmalige Spielerei. Sinnvoll ist ein Modell, bei dem du nicht Technik lernen musst und die Kosten monatlich bleiben. Unverbindlich geht das über den Rechner oder eine kurze Nachricht – ein Satz zu Angebot und Ort reicht.
Beratung gewünscht?
Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung für Ihr Projekt wünschen, sind wir gerne für Sie da.
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